Kynast in Blumenthal und Carlsruhe O/S

Der Name "Kynast" wurde in den Kirchenbüchern zu Carlsruhe O/S das erste mal um 1772 erwähnt.

Als erster war der herzoglicher Untertan Christian Johann Kynast, *err. 02.1746 aus dem Amt Juliusburg mit seiner Ehefrau Anna Marie geb. Geiger und vier Kinder.

Christian Johann Kynast erhielt lt. Grundbuch eine Koloniestelle am 30.05.1774 in der Kolonie Blumenthal.

 

Kinder:

  • Christine Johanne Kynast, oo mit Gottlieb Schaer aus Tauenzinow
  • Johann Gottlieb Kynast, Holzhändler und Kolonist in Blumenthal, oo Rosina Anna Schäfer aus Finkenstein, dieser Familienstamm blieb in Blumenthal bis 1945
  • Johanne Elisabeth Kynast, oo Heinrich Schneidemüller aus Tauenzinow
  • Johann Gottfried Carl Kynast, herzgl. Verpflegungsoffizier, herzgl. Laquier oo mit Christiane Klich aus Carlsruhe. Dieser Familienstamm blieb in Carlsruhe bis ca. 1900 und standen in herzoglichen Diensten als Kammerdiener, Mundkoch im herzoglichen Schloss zu Carlsruhe O/S.

Weiterhin waren noch verzeichnet:

  • Ernst Friedrich Kynast, *1762 in Namslau, Forstschreiber zu Dombrowka, oo mit Marie geb. Ulbrich aus Carlsmarkt
  • Ernst Friedrich Kynast, *23.09.1755 in Namslau, herzogl. Calculator, oo mit Christine Wilhelmine geb. Hemmer aus Dammer

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